Was ist die Versorgungsforschung im Gesundheitswesen und welchen Einfluss hat sie auf die Krankenkassenkosten?

Was ist die Versorgungsforschung im Gesundheitswesen und welchen Einfluss hat sie auf die Krankenkassenkosten?

Gastbeitrag: Im Artikel "Haben wir alles, was wir brauchen? Die Versorgungsforschung ist soeben im medizinischen Mittelalter angekommen!"
von Kaspar Zimmermann, Journalist SFJ/BR, Kritiker des Gesundheitssystems, wird den Fragen zur Versorgungssicherheit  nachgegangen und gefragt: 
Wie kann ein verunfallter oder akut erkrankter Mensch auf schnellstem Weg dorthin gelangen, wo er kuriert werden kann?  Welche Dichte wird benötigt, um Flächendeckend Gesundheit, bzw. Krankenpflege sicherzustellen? 
Solchen und weiteren Fragen widmet sich die Versorgungsforschung (VF). Am Kongress in Zürich diskutierten vorwiegend  Deutsche und Schweizer Ärzte, Forscher sowie Politiker und Versicherer darüber.

Zitate: "...Urs Stoffel habe es gesagt, dass in 3 bis 5 Jahren sich das Wissen verdopple. Aber die Frage sei: «Ist das System finanzierbar?» 
Eine weitere Herausforderung seien die chronischen Krankheiten, auch infolge der demographischen Entwicklung. Zudem sei im 
föderalistischen Staatswesen die fehlende Steuerbarkeit über die Art und Weise, wie die Versorgung stattfinde, ein Hemmnis. 
Deshalb habe es die VF relativ schwer und der Bundesrat habe vier Handlungsfelder belegt, um die Lebensqualität zu sichern, 
die Chancengleichheit zu stärken, die Versorgungsqualität zu erhöhen und die Transparenz zu verbessern."

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